Betreutes Wohnen bedeutet, das eigene Leben wie gewohnt weiterzuführen und für die täglichen Probleme geschulte und ein-fühlsame Fachleute zur Seite zu haben. Die Erkrankten können in ihrer eigenen Wohnung wohnen bleiben und können vielleicht sogar einer Ausbildung oder Arbeit nachgehen.
Das heißt: Sie orga-nisieren Ihr Leben eigenständig und werden zeitweise von Betreuern (Sozial-arbeitern, Kranken-pflegern, Psychologen etc.) aufgesucht und unterstützt.
Zu vereinbarten Terminen – z.B. 1-2 mal pro Woche oder bei Bedarf – treffen Sie sich mit Ihrem „Betreuer“ und besprechen oder erledigen die wichtigen Ange-legenheiten.
